und zur Vorbeugung (Prävention) von Erschöpfungszuständen
da man in Hypnose weiß das das Wiedererlebte, welches meist tief verdrängt ist, zwar unangenehm ist aber die tiefe Entspannung tut einfach so gut, das man zeitgleich, keine Lust hat sich darüber aufzuregen.
Weiterhin können unangenehme, emotionale Umstände in Hypnose gewandelt werden.
Niemand kann unter Hypnose zu Handlungen veranlasst werden, die nicht seinem Wesen oder seiner Moral entsprechen. Sollte in der Hypnose etwas vorkommen das gegen die eigenen Wertvorstellungen verstösst, kommt der Patient sofort und selbständig aus der Trance heraus. Es ist leichter aus der Trance zu kommen als jemanden in der Trance zu halten.
Die Heilhypnose hat nichts mit den Show-Vorführungen aus Fernsehen oder Diskotheken zu tun. Die Hypnosen finden, bei der Heilhypnose, in einer wesentlich leichteren Trancetiefe statt und es findet kein Kontrollverlust unter Hypnose statt.
Fast jeder Mensch kann hypnotisiert werden. Man sagt: "Je intelligenter ein Mensch ist, desto leichter geht er in Trance."
Kontraindiziert sind: Epileptiker, Suchtkranke sowie Debile.
Schon im Altertum war Hypnose eine Möglichkeit, Schmerzen zu lindern. In dieser Funktion findet es auch heute noch Anwendungund wurde im Laufe der Zeit um einige Möglichkeiten erweitert.
Durch die Kraft der Worte wird beim Klienten eine solch tiefe körperliche und geistige Entspannung erzeugt, dass er Zugang zum kreativen Potential seines Unbewussten bekommt
Bei der Heilhypnose wird lediglich eine leichte Trance, ähnlich wie beim autogenen Training, eingesetzt. Die moderne Hypnosetherapie hat nichts mit Zauberei zu tun - vielmehr geht es um eine Aufmerksamkeitsfokussierung, die wissenschaftlich nachweisbar bei vielen Störungen und Problemen helfen kann. Die Anwendungsbereiche der Hypnose als Behandlungsform sind vielfältig. Relativ oft wird sie bei allen Arten der Schmerzregulation eingesetzt.
Es ist nicht so, wie gerne im TV dargestellt wird, das Sie schlafen und nichts mitbekommen !!! " Die Heilhypnose ist ein Zustand geistiger und körperlicher Entspannung, bei der Sie aber alles genau wahrnehmen und sich auch im Anschluss an alles erinnern können.
Der Entspannungseffekt bleibt noch Tage und Wochen nach der Hypnose erhalten. Daher ist man nach einer Hypnose auch wieder wesentlich leistungsfähiger. Viele Patienten berichten von einer neuen oder unbekannten Gelassenheit.
Depressionen
Ängste, Phobien, Panikattacken
Krebs
Schmerzen
Wundheilung
Hauterkrankungen
Asthma
Migräne
Allergien
Darmerkrankungen
Übergewicht
zur Raucherentwöhnung
Sterilität, Kinderwunsch
Potenzstörungen
Trauma
Missbrauch, sexuell und emotional
Ticstörungen
Entscheidungsproblemen
bei Kindern gegen Bettnässen und Stottern
Minderwertigkeitsgefühlen
und vieles mehr
Außerdem können mittels der Hypnose verdrängte Erinnerungen aufgedeckt und somit Ursachen für störende Verhaltensmuster oder Krankheitsbilder aufgelöst werden.
Eine Hypnosetherapie kann eine gründliche körperliche und psychische Untersuchung nicht ersetzen, zeigt meist aber weitere oder unbekannte Erkenntnisse über die Ursachen auf.
Häufig höre ich von meinen Patienten: "Frau Harder, bieten Sie das doch auch mal als Wellness an, ich war vorher noch nie so herrlich entspannt."
Aus diesem Grund biete ich ab sofor auch Wellness-Hypnosen zur Vorbeugung an.
In diesen Fällen schützt das Unbewusste die Person vor Erinnerungen mit denen sie zu diesem Zeitpunkt überfordert wäre.
Denn das Unbewusste gibt immer nur so viel frei, wie die betreffende Person gerade ertragen kann. Dies ist eine wichtige Schutzfunktion die immer Berücksichtigung finden sollte.
Unter Hypnose ist das Bewusstsein auf seelische Erlebnisse reduziert. Alles andere ist ausgeblendet und der Hypnotisierte ist sehr aufnahmebereit. Gewohnte Denkinhalte und Gefühle sind abgeschwächt.
Therapeuten können ein störendes Schema strukturieren und in neue Handlungsmöglichkeiten umwandeln. Dabei werden meist indirekte Bilder verwendet, die das logische Denken des Hypnotisierte unterlaufen und daher als neue Handlungsmöglichkeiten aufgenommen werden.
meinen Patienten vor der Hypnose, innerhalb eines ausführlichen, einführendem Gesprächs, jegliche Angst vor der Hypnose zu nehmen.
Es kommt auch vor, das sich Patienten bei mir vorstellen, die der Meinung sindeine Hypnose würde eine vollständige Psychotherapie ersetzen.
Dies ist meist nicht der Fall und diese Patienten gehen erstaunlicherweise auch sehr schlecht oder gar nicht in Trance. Hier ist die Angst vor dem Thema so groß das ihr Unbewusstes auch eine Hypnosebehandlung ablehnt.
Daher behalte ich mir, im Rahmen einer Psychotherapie,vor zu entscheidenwann eine Hypnose hilfreich ist und angewendet werden sollte.
Es gibt verschiedene Techniken, mit denen ein Hypnotiseur einen Betroffenen in Trance versetzen kann. Sobald dieser Zustand erreicht ist, kann der Hypnotiseur mit der Behandlung des eigentlichen Problems beginnen. Eine Hypnose muss immer fachgerecht durchgeführt und vorschriftsmäßig beendet werden.